Tarotkarten legen

Tarotkarten legen für Anfänger – So lernst du die Sprache der Karten Schritt für Schritt

Hinweis: Dieser Beitrag enthält Empfehlungs- und Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Links einkaufst, unterstützt du meine Arbeit, ohne dass für dich zusätzliche Kosten entstehen.

Tarotkarten legen – viel mehr als nur Wahrsagen

Kaum ein spirituelles Werkzeug ist so faszinierend und gleichzeitig so missverstanden wie das Tarot.

Viele Menschen glauben, Tarotkarten würden ausschließlich die Zukunft vorhersagen. Tatsächlich steckt jedoch viel mehr dahinter. Für mich sind Tarotkarten ein Spiegel der aktuellen Energien, inneren Prozesse und Möglichkeiten. Sie helfen dabei, Situationen aus einer neuen Perspektive zu betrachten, Zusammenhänge besser zu erkennen und bewusstere Entscheidungen zu treffen.

Seit vielen Jahren begleiten mich Tarotkarten in meiner täglichen Arbeit als Kartenlegerin und spirituelle Beraterin. Immer wieder erlebe ich, wie tiefgehend die Botschaften der Karten sein können – nicht, weil sie unser Schicksal festlegen, sondern weil sie uns dabei unterstützen, uns selbst besser zu verstehen.

Vielleicht hältst du gerade dein erstes Tarotdeck in den Händen oder spielst mit dem Gedanken, die Karten zu lernen. Dann bist du hier genau richtig.

In diesem Artikel zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du mit dem Tarot beginnen kannst, welche Fehler viele Anfänger machen und wie du Vertrauen in deine eigene Intuition entwickelst.


Was sind Tarotkarten überhaupt?

Ein klassisches Tarotdeck besteht aus 78 Karten.

Es setzt sich aus zwei Bereichen zusammen:

Die Große Arkana

Die 22 Karten der Großen Arkana stehen für bedeutende Lebenslektionen, Wendepunkte und persönliche Entwicklung. Karten wie Der NarrDie HohepriesterinDie Liebenden oder Die Welt begleiten uns oft über längere Zeiträume und spiegeln tiefere Themen unseres Lebens wider.

Die Kleine Arkana

Die restlichen 56 Karten zeigen eher den Alltag. Sie beschäftigen sich mit Gedanken, Gefühlen, Beziehungen, Beruf, Entscheidungen und den kleinen wie großen Herausforderungen des täglichen Lebens.

Gemeinsam erzählen alle Karten Geschichten – nicht über eine festgeschriebene Zukunft, sondern über Potenziale, Möglichkeiten und aktuelle Energien.


Kann wirklich jeder Tarot lernen?

Meine Antwort lautet ganz klar:

Ja.

Tarot ist keine besondere Gabe, die nur wenigen Menschen vorbehalten ist.

Es ist eine Sprache aus Symbolen, Farben, Zahlen und Archetypen. Genau wie eine Fremdsprache lässt sie sich Schritt für Schritt lernen.

Viele Anfänger glauben, sie müssten sofort jede Karte auswendig kennen oder besonders hellsichtig sein. Das stimmt nicht.

Je häufiger du dich mit den Karten beschäftigst, desto mehr entwickelst du dein eigenes Gefühl für ihre Botschaften. Mit der Zeit wirst du feststellen, dass dieselbe Karte je nach Situation unterschiedliche Facetten zeigen kann – und genau das macht Tarot so spannend.


Brauche ich dafür Intuition?

Ja – aber wahrscheinlich anders, als du denkst.

Intuition bedeutet nicht, plötzlich geheimnisvolle Eingebungen zu haben oder jede Karte „magisch“ lesen zu können.

Vielmehr entsteht sie durch Erfahrung.

Du lernst zunächst die grundlegenden Bedeutungen der Karten kennen. Mit jeder Legung entwickelst du mehr Vertrauen in deine Wahrnehmung. Irgendwann beginnst du, Zusammenhänge zu erkennen, die sich nicht mehr nur aus dem Begleitbuch ergeben.

Genau an diesem Punkt verbinden sich Wissen und Intuition.

Und das ist für mich die eigentliche Kunst des Tarotlegens.


Welches Tarotdeck eignet sich für Anfänger?

Diese Frage bekomme ich besonders häufig gestellt.

Meine Empfehlung lautet immer:

Wähle ein Tarotdeck, dessen Bildsprache dich emotional anspricht.

Wenn du dich beim Betrachten der Karten angesprochen fühlst, fällt dir das Lernen deutlich leichter.

Meine Empfehlung: Das Aurea Tarot

Für alle, die ein modernes, stilvolles und intuitiv zugängliches Tarotdeck suchen, habe ich das Aurea Tarot – Illuminated Edition entwickelt.

Es verbindet klassische Tarot-Symbolik mit einer eleganten, harmonischen Gestaltung und eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Kartenleger.

✨ Ideal für:

  • tägliche Kartenbotschaften
  • Meditation
  • Journaling
  • klassische Tarotlegungen
  • intuitive Kartenarbeit

Du möchtest weitere Tarotdecks entdecken?

Jeder Mensch fühlt sich von einer anderen Bildsprache angesprochen.

Deshalb findest du in meinem Etsy-Shop viele weitere Tarotdecks – von modern über mystisch bis fantasievoll.

Vielleicht wartet dort genau das Deck auf dich, das dich auf deinem persönlichen Weg begleiten möchte.


Muss ich jede Karte auswendig lernen?

Nein.

Das ist einer der größten Irrtümer überhaupt.

Natürlich hilft es, die klassischen Bedeutungen zu kennen. Doch mindestens genauso wichtig ist es, die Bilder auf dich wirken zu lassen.

Frage dich zum Beispiel:

  • Was fällt mir auf dieser Karte als Erstes auf?
  • Welche Stimmung löst sie in mir aus?
  • Welche Farben dominieren?
  • Wohin schauen die Figuren?
  • Welche Geschichte erzählt mir diese Karte?

Oft liegt genau dort bereits die Botschaft, die du für deine Legung brauchst.


Tarot ist eine Reise zu dir selbst

Viele Menschen beginnen mit Tarot, weil sie Antworten auf Fragen über Liebe, Beruf oder ihre Zukunft suchen.

Mit der Zeit stellen jedoch viele fest, dass Tarot vor allem eines ist:

Ein Weg, sich selbst besser kennenzulernen.

Die Karten zeigen nicht nur äußere Situationen, sondern auch innere Muster, unbewusste Überzeugungen und Entwicklungsmöglichkeiten.

Sie laden dich ein, innezuhalten, hinzuschauen und neue Perspektiven einzunehmen.

Und genau darin liegt ihre eigentliche Stärke.

Tarotkarten legen – So startest du Schritt für Schritt

Jetzt kennst du die Grundlagen des Tarots. Aber wie beginnst du eigentlich mit deiner ersten Legung?

Die gute Nachricht: Du brauchst weder komplizierte Legesysteme noch jahrelange Erfahrung. Gerade am Anfang gilt oft: Weniger ist mehr.

Hier zeige ich dir, wie du Schritt für Schritt Vertrauen in deine Karten und deine eigene Wahrnehmung entwickelst.


So bereitest du dich auf deine erste Legung vor

Es gibt kein festes Ritual, das du unbedingt einhalten musst. Wichtig ist vor allem, dass du dir einen ruhigen Moment schaffst.

Vielleicht möchtest du eine Kerze anzünden, einen Tee trinken oder ein paar tiefe Atemzüge nehmen. Manche räuchern den Raum oder legen einen Kristall wie Bergkristall oder Amethyst neben ihr Deck. All das kann helfen, bewusst anzukommen – ist aber kein Muss.

Nimm dein Tarotdeck in die Hand und konzentriere dich auf deine Frage oder dein aktuelles Thema.

Je klarer deine Frage ist, desto leichter lässt sich die Botschaft der Karten verstehen.


Die richtigen Fragen stellen

Viele Anfänger fragen:

„Wird er sich melden?“

Solche Ja- oder Nein-Fragen führen oft zu wenig hilfreichen Antworten.

Besser sind offene Fragen wie:

  • Was darf ich über diese Situation erkennen?
  • Welche Energie begleitet mich aktuell?
  • Was ist jetzt wichtig für mich?
  • Welche Chance übersehe ich gerade?
  • Worauf sollte ich meinen Fokus richten?
  • Was darf ich loslassen?

Das Tarot lädt dazu ein, neue Perspektiven zu entdecken – nicht nur einfache Antworten zu erhalten.


Meine Lieblingsübung für Anfänger: Die Tageskarte

Wenn du Tarot lernen möchtest, gibt es kaum eine bessere Übung.

Ziehe jeden Morgen eine Karte und frage dich:

„Welche Botschaft begleitet mich heute?“

Betrachte zunächst nur das Bild.

  • Was fällt dir sofort auf?
  • Welche Gefühle entstehen?
  • Welche Farben oder Symbole springen dir ins Auge?
  • Welche Gedanken kommen dir spontan?

Erst danach schaust du in dein Begleitbuch oder deine Notizen.

Abends kannst du überlegen:

Wo ist mir diese Energie heute begegnet?

Mit dieser einfachen Übung lernst du die Karten oft viel schneller kennen als durch reines Auswendiglernen.


Eine einfache 3-Karten-Legung für Anfänger

Diese Legung eignet sich hervorragend für den Einstieg.

Karte 1 – Wo stehe ich gerade?

Sie beschreibt deine aktuelle Situation oder Energie.


Karte 2 – Was darf ich erkennen?

Hier zeigt dir das Tarot, worauf du aufmerksam werden darfst oder welche Perspektive bisher vielleicht verborgen war.


Karte 3 – Worauf darf ich achten?

Diese Karte schenkt dir eine Orientierung für die nächste Zeit und zeigt, welche Haltung oder welcher nächste Schritt hilfreich sein kann.

Diese Legung funktioniert für nahezu jedes Lebensthema – egal ob Liebe, Beruf, persönliche Entwicklung oder Selbstliebe.


Die 5 häufigsten Fehler beim Tarotlernen

1. Zu viele Karten ziehen

Gerade Anfänger neigen dazu, immer mehr Karten zu ziehen, wenn ihnen eine Botschaft nicht gefällt.

Dadurch entsteht oft eher Verwirrung als Klarheit.

Mein Tipp: Vertraue den ersten Karten. Sie erzählen meist bereits die wichtigste Geschichte.


2. Immer dieselbe Frage stellen

Wenn du innerhalb weniger Stunden dieselbe Frage mehrfach legst, verändern sich die Antworten oft nicht – sondern spiegeln eher deine Unsicherheit wider.

Gib den Botschaften Zeit, sich im Alltag zu entfalten.


3. Angst vor bestimmten Karten

Viele erschrecken bei Karten wie:

  • Der Tod
  • Der Turm
  • Der Teufel
  • Zehn der Schwerter

Dabei bedeuten diese Karten nur selten das, was ihr Name vermuten lässt.

Oft stehen sie für Wandel, Befreiung, Erkenntnis oder das Ende eines alten Kapitels.

Mehr dazu erfährst du später in diesem Artikel.


4. Sich ausschließlich auf das Begleitbuch verlassen

Das Begleitbuch ist eine wertvolle Unterstützung.

Doch Tarot lebt davon, dass du die Karten selbst betrachtest und ihre Symbolik auf deine aktuelle Situation beziehst.

Mit der Zeit wirst du merken, dass deine eigenen Eindrücke immer wichtiger werden.


5. Sich selbst nicht vertrauen

Der häufigste Anfängerfehler ist nicht mangelndes Wissen – sondern mangelndes Vertrauen.

Fast jeder erlebt am Anfang Momente, in denen er denkt:

„Bestimmt bilde ich mir das nur ein.“

Doch genau so entwickelt sich Intuition.

Je öfter du legst, desto sicherer wirst du.


Führe ein Tarot-Journal

Ein Tarot-Journal gehört für mich zu den wertvollsten Werkzeugen überhaupt.

Notiere dir:

  • deine Frage
  • die gezogenen Karten
  • deine ersten Eindrücke
  • die klassische Bedeutung
  • was einige Tage später tatsächlich passiert ist

Du wirst überrascht sein, wie oft sich die Botschaften der Karten erst im Nachhinein vollständig erschließen.

Außerdem erkennst du wiederkehrende Themen und entwickelst mit der Zeit deinen ganz persönlichen Zugang zum Tarot.


Tarot lernen braucht keine Perfektion

Viele Menschen möchten erst alle 78 Karten auswendig lernen, bevor sie ihre erste Legung machen.

Ich empfehle genau das Gegenteil.

Lege regelmäßig Karten.

Beobachte.

Reflektiere.

Lerne mit jeder einzelnen Legung dazu.

Denn Tarot ist kein Test, den man bestehen muss – sondern ein Weg, sich selbst immer besser kennenzulernen.

Jede gezogene Karte schenkt dir eine neue Perspektive und erweitert Schritt für Schritt dein Verständnis für die Sprache des Tarots.

Müssen bestimmte Tarotkarten Angst machen?

Diese Frage höre ich besonders oft.

Viele Menschen erschrecken, wenn sie zum ersten Mal Karten wie Der TodDer Turm oder Der Teufel ziehen. Dabei gehören gerade diese Karten oft zu den wertvollsten Botschaften im gesamten Tarot.

Das Tarot möchte dir keine Angst machen – es möchte dir helfen, Entwicklungen besser zu verstehen.

Schauen wir uns einige dieser Karten einmal genauer an.


Die Karte „Der Tod“

Nein – diese Karte kündigt in den allermeisten Fällen keinen tatsächlichen Todesfall an.

Sie steht vielmehr für:

  • Veränderung
  • Loslassen
  • Transformation
  • einen neuen Lebensabschnitt
  • das Ende alter Muster

Der Tod erinnert uns daran, dass jedes Ende gleichzeitig Raum für einen neuen Anfang schafft.


Der Turm

Auch der Turm wirkt auf viele Menschen zunächst beängstigend.

Dabei zeigt er häufig, dass etwas zusammenbricht, das ohnehin nicht mehr zu deinem höchsten Wohl war.

Der Turm kann bedeuten:

  • plötzliche Erkenntnisse
  • Befreiung
  • Wahrheit
  • Veränderungen
  • das Einstürzen alter Überzeugungen

Oft ist diese Karte der Beginn eines viel authentischeren Lebens.


Der Teufel

Der Teufel steht selten für etwas Äußeres.

Viel häufiger macht er auf innere Bindungen aufmerksam.

Zum Beispiel:

  • Ängste
  • Abhängigkeiten
  • alte Glaubenssätze
  • ungesunde Beziehungen
  • Kontrollmuster
  • Selbstzweifel

Er lädt dich ein, genauer hinzusehen und dich von dem zu lösen, was dich klein hält.


Zehn der Schwerter

Auch diese Karte wirkt dramatisch.

In Wirklichkeit zeigt sie häufig:

  • einen Abschluss
  • das Ende einer belastenden Phase
  • Loslassen
  • Erleichterung nach einer schwierigen Zeit

Sie erinnert uns daran, dass nach jeder Nacht wieder ein neuer Morgen beginnt.


Die Karten wollen dich nicht bestrafen

Vielleicht ist das die wichtigste Erkenntnis überhaupt.

Keine Tarotkarte ist „gut“ oder „schlecht“.

Jede Karte möchte dir eine Perspektive schenken.

Manche Botschaften fühlen sich angenehm an.

Andere fordern uns heraus.

Doch genau diese Karten bringen oft die größten Entwicklungsschritte mit sich.


Häufige Fragen zum Tarot

Kann ich mir selbst die Karten legen?

Ja.

Sogar sehr gut.

Viele Menschen nutzen Tarot täglich zur Selbstreflexion.

Wichtig ist nur, ehrlich zu sich selbst zu bleiben und offen für die Botschaft der Karten zu sein.


Wie oft darf ich dieselbe Frage stellen?

Meine Empfehlung:

Lege dieselbe Frage nicht immer wieder direkt hintereinander.

Gib den Karten und vor allem dir selbst Zeit.

Oft zeigt sich die eigentliche Botschaft erst im Alltag.


Muss ich spirituell sein, um Tarot zu lernen?

Nein.

Viele Menschen nutzen Tarot unabhängig von einer spirituellen Praxis.

Die Karten können dir helfen, Gedanken zu sortieren, neue Blickwinkel einzunehmen und bewusster Entscheidungen zu treffen – unabhängig davon, welche persönliche Weltanschauung du hast.


Wie lange dauert es, Tarot zu lernen?

Das ist ganz unterschiedlich.

Die Grundlagen lassen sich bereits in wenigen Wochen kennenlernen.

Mit jeder Legung entwickelst du jedoch ein tieferes Verständnis.

Tarot ist weniger ein Ziel als vielmehr ein Weg, der dich über viele Jahre begleiten kann.


Mein persönlicher Tipp

Versuche nicht, jede Karte perfekt zu interpretieren.

Manchmal genügt bereits ein einzelnes Symbol oder ein spontaner Gedanke, um die eigentliche Botschaft zu erkennen.

Vertraue darauf, dass deine Verbindung zum Tarot mit jeder Legung wächst.

Nicht Perfektion macht einen guten Kartenleger aus – sondern Offenheit, Neugier und die Bereitschaft, immer weiter zu lernen.


Meine Empfehlung für dein erstes Tarotdeck

Wenn du jetzt Lust bekommen hast, selbst mit dem Tarot zu arbeiten, brauchst du vor allem eines:

Ein Deck, bei dem du das Gefühl hast:

„Genau mit diesen Karten möchte ich arbeiten.“

Deshalb habe ich das Aurea Tarot – Illuminated Edition entwickelt.

Mit seiner harmonischen Gestaltung und der intuitiven Bildsprache eignet es sich hervorragend für Einsteiger und begleitet dich ebenso zuverlässig auf deinem weiteren Tarotweg.


Entdecke weitere Tarotdecks von Dee’s Oracle

Jeder Mensch verbindet sich mit einer anderen Bildwelt.

Vielleicht spricht dich ein modernes, mystisches oder besonders farbenfrohes Deck mehr an.

In meinem Etsy-Shop findest du zahlreiche selbst gestaltete Tarotdecks, die dich bei deiner persönlichen Reise begleiten können.


Mein Fazit

Tarotkarten sind weit mehr als ein Werkzeug, um einen Blick auf mögliche Entwicklungen zu werfen.

Sie laden dich ein, dich selbst besser kennenzulernen, Zusammenhänge zu erkennen und bewusster durchs Leben zu gehen.

Du musst nicht jede Karte auswendig kennen oder auf deine perfekte Intuition warten. Der wichtigste Schritt ist, einfach zu beginnen.

Ziehe deine erste Tageskarte. Stelle eine offene Frage. Beobachte, welche Gedanken und Gefühle entstehen. Mit jeder Legung wächst dein Vertrauen – und nach und nach lernst du die faszinierende Sprache der Karten immer besser zu verstehen.

Ich wünsche dir viel Freude beim Entdecken des Tarots und viele berührende Momente auf deinem ganz persönlichen Weg.

✨ Alles Liebe,
Dee

Ähnliche Beiträge